SKIM präsentierte mit Vodafone eine Conjoint-Analyse für den Mobilfunk

Wir haben es genossen, gemeinsam mit Vodafone auf der europäischen Konferenz "Market Research in the Mobile World 2013" eine Präsentation zum Thema Mobile Conjoint Analysis zu halten. Unsere Referenten berichteten über Innovationen bei der Messung des Wahlverhaltens mit mobilen Geräten und wie diese Vodafone geholfen haben, wichtige Geschäftseinblicke zu gewinnen.

Mobile Conjoint-Analyse: Paradigmenwechsel bei der Modellierung von Verbraucherwahlverhalten

Während unserer Präsentation lernten die Teilnehmer, wie man die mobile Conjoint-Analyse einsetzt:

  • Reduzierung der Parameter von umfangreichen Conjoint-Studien, um sie an mobile Plattformen anzupassen
  • Verlagerung von Studien, die sich auf Befragungscharakteristika konzentrieren, hin zu zeit- und ortsbezogenen Studien unter Verwendung von GPS-Daten und Barcode-Scanning am Point of Sale oder QR-Code-Scanning am Veranstaltungsort.

Wir haben auch darüber berichtet, wie Vodafone die Conjoint-Methode für die Auswahl von Mobiltelefonen genutzt hat, um wichtige Einblicke in sein Geschäft mit Telefontarifen, Dienstleistungen und Zubehör zu erhalten.

SKIM und Vodafone bei Marktforschung in der mobilen Welt von SKIM

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Unsere Referenten

Caspar Hautvast, Spezialist für Markteinblicke bei Vodafone Niederlande
Gerard Loosschilder, Partner und Verantwortlicher für Methodik bei SKIM

Gerard wurde für die Kolumne "MRMW meet the speakers" interviewt:

"Es ist eine Tatsache, dass sich die Welt zur mobilen Forschung entwickelt, also sollten wir besser darauf vorbereitet sein. Wir werden zwei Themen erörtern. Das erste ist die Validität der mobilen Forschung: Wird sie die gleichen Ergebnisse liefern wie eine vergleichbare Studie, die auf einem herkömmlichen Gerät, z. B. einem Laptop, durchgeführt wurde? Wir sehen, dass dies der Fall ist, aber es ist ein Hygienefaktor. Es wird schon interessanter, wenn wir die Besonderheiten der mobilen Forschung berücksichtigen: die kleineren Bildschirme und die kürzere Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer. Wir sehen, dass wir mit unseren Studien ebenso valide Ergebnisse erzielen können, wenn wir diese Umstände berücksichtigen, was sehr ermutigend ist. Der letzte Schritt besteht darin, Dinge zu tun, die wir vorher nicht tun konnten und die wir unter der Überschrift "kontextbasierte Forschung" zusammenfassen: Wir befragen Menschen auf der Grundlage dessen, wo sie sind, und nicht nur, wer sie sind. Dadurch können wir Menschen Fragen stellen, die von ihren Lebensumständen abhängig sind, von dem, was sie um sich herum sehen und erleben, und davon, wie sich dies auf ihre Entscheidungen auswirkt."

Unser Kollege Robin de Rooij nahm ebenfalls an der MRMW teil. Hören Sie sich seine Gedanken in diesem Video an: