Wie man den Umsatz steigert, ohne die Preise zu erhöhen oder mehr zu verkaufen
Wenn der Spielraum für Preiserhöhungen erschöpft ist, steckt das Wachstum oft schon in Ihrem Portfolio. Alex Perilli und Luciana Ignez erklären, wie das funktioniert.
Im heutigen Kampf um Regalplätze ist es verlockend, Rabatte zu gewähren. Doch auch wenn ein kurzfristiger Umsatzschub verlockend erscheint, schadet er auf lange Sicht wahrscheinlich. Wir haben uns mit Campaign Asia-Pacific über eine effektivere Methode zur Nutzung von Werbeaktionen und zur Stärkung der Kundenbindung ausgetauscht.
"Angesichts des Wettbewerbs können CPG-Markenmanager leicht in eine 'Rabattfalle' tappen. Was wie ein einfacher Appell an die preissensiblen Verbraucher aussieht, kann schnell zu einem rutschigen Abhang werden. Stattdessen sollten sich Markenmanager fragen, mit welchen Strategien sie ihren Marktanteil steigern können - nicht nur kurzfristig, sondern auch auf lange Sicht. Kurzfristige Umsatzsteigerungen können sich sogar nachteilig auf die finanzielle Gesundheit einer Marke auswirken. Und bestimmte Preispromotionen sind besser und haben weniger Nebenwirkungen.
Bei Produkten, die die Verbraucher regelmäßig kaufen, wie Lebensmittel, Haushaltswaren, Körperpflegeprodukte und andere Grundnahrungsmittel, gibt es zwei grundlegende Arten von Werbeaktionen:
Eine Meta-Analyse aktueller Studien zur Preisgestaltung zeigt die kurz- und langfristigen Auswirkungen dieser beiden Arten von Werbeaktionen, und die Schlussfolgerungen sind eindeutig. Die Rabattstrategie ist wirksam, um einen kurzfristigen Nutzen zu erzielen. Wenn Produkte mit einem ausdrücklichen Preisnachlass angeboten werden, erhält man zwar den größten Anteilsschub, und das ist sicherlich gut für den Cashflow. Langfristig stehen die meisten Marken jedoch schlechter da..."
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