Omni-Channel verändert den Kauf von Schönheitsprodukten - veröffentlicht von Beauty Packaging

Fünf Tipps, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen

Omni-Channel verändert den Kauf von Schönheitsprodukten - veröffentlicht von Beauty Packaging

In der Schönheitsbranche sind viele Kaufvorgänge kurz und gewohnheitsmäßig. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass selbst bei Routinekäufen von Kosmetikartikeln häufig ein "doppelter Check" stattfindet. Jeder doppelte Check birgt ein Risiko für die Markentreue, da die Verbraucher sich fragen, ob es eine bessere Option gibt, die sie vielleicht verpassen. Für Markenteams ergeben sich daraus viele Möglichkeiten der Einflussnahme.

Um in dieser neuen Welt der "doppelten Kontrolle" erfolgreich zu sein, müssen Marken den Investitionsmix zwischen dem Regal und den wichtigsten digitalen Touchpoints vor dem Geschäft neu bewerten, insbesondere wenn sich neue Methoden wie Click-and-Collect durchsetzen.

Unser Senior Manager für Decision Journey Mapping, Alex Zhu, und unsere Senior Analystin, Julia Lang, haben auf Beauty Packaging fünf neue Realitäten vorgestellt, die die CPG-Entscheidungsfindung im digitalen Zeitalter bestimmen.

Fünf neue Realitäten beim Kauf von Schönheitsprodukten

"In diesem digitalen Zeitalter müssen Marken ihre vorherrschenden Annahmen ständig in Frage stellen und ihre Strategie anpassen, um diesen fünf neuen Marktrealitäten Rechnung zu tragen:

  1. Omnichannel ist allgegenwärtig, und digitale Ressourcen haben einen großen Einfluss auf Kaufentscheidungen,
  2. Amazon ist das neue Google,
  3. Digitale Ressourcen sind sowohl für die Entscheidungsfindung im E-Commerce als auch im stationären Handel von Bedeutung, aber es gibt unterschiedliche Muster,
  4. Ein Wechsel (Unterbrechung) kommt häufig vor, und die aktive Loyalität ist in vielen Konsumgüterkategorien gering,
  5. Der routinemäßige Kauf und der Wechsel bzw. die Unterbrechung des Kaufs haben ein unterschiedliches Engagement nach dem Kauf..."

Verlassen Sie sich immer noch auf veraltete Annahmen zur Customer Journey aus der Zeit vor dem Omnichannel?