Mensch gegen Maschine; vom Wettbewerb zur Zusammenarbeit – vorgestellt auf der MIE 2018
Es ist eine allgemein anerkannte Tatsache, dass die Budgets und Zeitrahmen der Kunden immer knapper werden, während die Anforderungen an die Qualität unverändert bleiben. Angesichts der zunehmenden Automatisierung von Umfragen stellt sich die Frage, ob diese Lösung für die qualitative Forschung – die ja von Natur aus auf den Menschen ausgerichtet ist – überhaupt eine Option darstellt.
Auf der Grundlage der Ergebnisse eines von Danone bewerteten direkten Wettbewerbs haben wir auf der MIE 2018 praktische Erkenntnisse für qualitative Forscher vorgestellt, die wissen möchten, ob, wie und wann sie Automatisierung einsetzen sollten.
Referenten:
Janneke van den Bent, Forschungsleiterin für Feldforschung
Erkenntnisse aus „Mensch gegen Maschine“ – vom Wettbewerb zur Zusammenarbeit
Ist eine Automatisierung angesichts des menschenbezogenen Charakters der qualitativen Forschung für uns überhaupt machbar? Wie wirkt sich dies auf die Qualität unserer Erkenntnisse aus? Wie viel Zeit und Geld spart sie tatsächlich ein? Und wie stehen unsere Kunden zu den möglichen Kompromissen?
Unser Experiment zielt daher darauf ab, die Vor- und Nachteile der uns zur Verfügung stehenden Optionen zu untersuchen, indem wir Videoanalysen durch Menschen, durch Automatisierung sowie durch eine Kombination aus beidem durchführen. Die Teilnehmer erhalten praktische, zeitsparende Tipps und Einblicke darin, wie Mensch und Maschine harmonisch zusammenarbeiten können.
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