Vermeiden Sie Stereotypen und entwickeln Sie eine bessere Segmentierung

Gemeinsam mit Smita Srivastava von Unilever verfasst

Vermeiden Sie Stereotypen und entwickeln Sie eine bessere Segmentierung

Konzentrieren Sie sich stark auf altersbasierte Segmente? Die Verfügbarkeit dieser Faktoren zusammen mit der zunehmenden Konzentration auf Millennials und alternde Babyboomer macht dieses Segment interessant.

Das Alter ist zwar ein guter Ausgangspunkt, aber ist es als einziger Schlüsselfaktor noch relevant? Die Forschung zeigt, dass effektives Marketing mit Stereotypen aufräumt und die Verbrauchersegmente auffrischt, um sie organischer und neu zu gestalten.

In diesem Quirk's-Artikel aus der Ausgabe vom August 2015 untersuchen wir gemeinsam mit Unilever einen Rahmen für die Fragen, die man stellen muss, um eine bessere Segmentierung zu entwickeln.

Ein Inside-Out-Ansatz für Messaging, Targeting und Segmentierung

"In der gesamten Geschichte des Marketings haben Marken es geliebt, Verbraucher zu segmentieren. Vermarkter zerlegen Daten und Informationen in schmerzhaft dünne Verallgemeinerungen, die zur Definition von Einstellungen und Verhaltensweisen verwendet werden.

Die Grundsätze der Segmentierung wurden lange vor dem digitalen Zeitalter und dem einfachen Zugang zu Big Data festgelegt. Abgesehen davon, dass es sich dabei um eine kontraproduktive Verallgemeinerung von Personengruppen handelt, beginnen Vermarkter oft mit einer demografischen Segmentierung, die auf Merkmalen wie dem Alter basiert und das Streben nach einem besseren Verständnis der Verbraucher zu stark vereinfacht.

Die zunehmende Konzentration auf Millennials und alternde Babyboomer hat dazu geführt, dass sich Vermarkter bei der Ausrichtung ihrer Marketing- und Kommunikationsbemühungen stark auf altersbasierte Segmente konzentrieren. Die leichte Verfügbarkeit solcher Faktoren macht solche demografischen Variablen bei der Verbrauchersegmentierung und Zielgruppenansprache im Vergleich zu psychografischen Variablen wie Interessen, Einstellungen, Meinungen und Lebensstilen der Menschen wichtiger.

Traditionelle Ansätze zur Definition der Generation der Babyboomer, der Generation X oder der Millennials stützen sich beispielsweise sowohl auf demografische Variablen (Klassifizierung von Personen anhand ihres Geburtsjahres) als auch auf psychografische Variablen (wie Überzeugungen, Einstellungen, Werte und Verhaltensweisen).

Das Alter als Segmentierungskriterium für die Gestaltung Ihrer Botschaft zu verwenden, ist zwar eine gute Heuristik, aber es lohnt sich, die Frage zu stellen: Ist es noch relevant? Wirksames Marketing muss unterschiedliche Verbrauchergruppen und deren differenzierte Bedürfnisse berücksichtigen. Immer mehr Untersuchungen zeigen, dass die Festlegung auf das Alter oder eine andere starre Dimension sehr einschränkend sein kann..."

Lesen Sie den Rest des Artikels auf Quirk's.com